Familien-Partei beantragt Machbarkeitsstudie für Freizeitpark

[Pressemitteilung vom 6. Dezember 2017]

Bei den Etatberatungen für den städtischen Doppelhaushalt 2018/2019 wird der Mannheimer Gemeinderat nächste Woche über die Durchführung einer Machbarkeitsstudie zur Errichtung eines Freizeitparks in Mannheim entscheiden. Einen entsprechenden Antrag hat Stadtrat Julien Ferrat von der Familien-Partei gestellt.

Inzwischen hat die Stadtverwaltung mit einer eigenen Informationsvorlage auf die 2016 und 2017 eingereichten Anfragen von Stadtrat Ferrat reagiert. Das Fachmagazin „Parkerlebnis“ hatte über die Bemühungen des Mannheimer Politikers jeweils ausführlich berichtet. Das Online-Magazin Mannheim24 führte im vergangenen Jahr eine Umfrage durch, bei der 68,86% der Leser das Kampagnenziel der Familien-Partei befürworteten.

In seiner Antragsbegründung verweist Ferrat auf mehrere Umsetzungsmöglichkeiten: „Neben einem privaten Investor wäre grundsätzlich auch die Kommune als Betreiber möglich. So ist der größte Vergnügungspark in Skandinavien, der Erlebnispark Liseberg, in kommunaler Hand der Stadt Göteborg.“

Als zu prüfende Standorte für den Mannheimer Freizeitpark werden ausdrücklich das Bösfeld, die Friesenheimer Insel, der Neue Meßplatz und das Glückstein-Quartier sowie sämtliche Industriegebiete und Konversionsflächen genannt. Als Geldsumme für die Machbarkeitsstudie wurden 5.000€ beantragt.